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Krankengymnastik

In der Krankengymnastik werden bei akuten, chronischen, neurologischen Erkrankungen, nach Unfällen und Operationen, verschiedene aktive sowie passive Methoden angewandt. Das Behandlungsziel ist eine Wiederherstellung und Erhaltung der Beweglichkeit sowie eine Schmerzreduktion, die es dem Patienten ermöglicht seinen Alltag besser zu bewältigen

 
Manuelle Therapie

Die Manuelle Therapie  ist eine spezielle Form der Behandlung die das Ziel hat, Funktionsstörungen von Muskeln, Gelenken und Nerven zu erkennen. Mit aktiven und passiven Methoden soll eine möglichst freie Gelenkbeweglichkeit und eine mögliche Schmerzlinderung erreicht  werden.

 
OMT (Orthopädische Manuelle Therapie)

Die OMT  ist eine international anerkannte, ca. 5 – jährige vertiefende Zusatzausbildung  in der Manuellen Therapie, basierend auf dem Standard der IFOMPT (International Federation of Manual Physiotherapists).

 

Sie umfasst eine manuelle ganzheitliche Anamnese und Untersuchung, die Aufschluss über die Ursache der Beschwerden (Lokalisation und Art der betroffenen Strukturen, wie Muskeln, Nerven und Gelenke) gibt. Es werden vor allem passive Gelenkmobilisationen, sowie Manipulationen durchgeführt, ebenso wie aktive, aufbauende und stabilisierende Maßnahmen.

Ein darauf aufbauendes Trainingsprogramm wird zusammen mit dem Patienten erarbeitet und stetig auf den sich verbessernden Zustand angepasst.

 
Kiefergelenkbehandlung bei CMD

CMD (Craniomandibuläre Dysfunktion) bedeutet eine Funktionsstörung im Kopf-, Ober-, und Unterkieferbereich, u.a. verursacht durch Zähneknirschen, Bissstörung (vorherige Abklärung durch den Zahnarzt/Kieferorthopäden ist erforderlich), Fehlstellung der Halswirbelsäule und oder des Schultergürtels, sowie Stress und psychische Belastungen.

 

Dadurch treten Symptome wie Kopfschmerzen, muskuläre Verspannungen, Rückenschmerzen und Schwindel auf. Durch gezielte Techniken kann eine Schmerzreduktion, eine verbesserte Gelenkfunktion sowie ein muskuläres Gleichgewicht erreicht werden.

Bobath für Erwachsene

Das Bobath-Konzept (entwickelt von Berta und Karel Bobath) wird, z. B. nach Schlaganfall, Multipler Sklerose und anderen neurologischen Erkrankungen angewandt.

Diese Methode hat kein festgelegtes Behandlungsschema, die Therapiegestaltung wird individuell auf den Patienten, seine Ziele und Bedürfnisse abgestimmt. Die Therapie hat das Ziel, dass  der Patient in seinem Umfeld die höchstmöglichste  Selbstständigkeit erlangt.

 
 
Atemtherapie/Autogene Drainage nach Jean Chevaillier

Die Atemtherapie soll zur Kräftigung der Atemmuskulatur führen, sowie  zur Sekretlösung und zur besseren Belüftung der Lunge. Verschiedene Atemtechniken bekommt der Patient genau erklärt und kann diese in seinen Alltag integrieren.

 

Die autogene Drainage ist eine Therapie für lungenkranke Patienten, z. B. Mukoviszidose, bei der das zähe und vermehrte Bronchialsekret gelöst und dadurch abgehustet werden kann.

 
Manuelle Lymphdrainage

Die manuelle Lymphdrainage ist eine sanfte, entstauende Form der Massage. Diese Behandlungsform hat das Ziel Lymphödeme über das lymphatische und venöse Gefäßsystem abzubauen.

 
Kinesiotaping

Kinesiotaping kann nach Verletzungen von Muskeln, Bändern, Sehnen und Gelenken zur Unterstützung der köpereigenen Heilung beitragen. Durch das elastische Tapematerial, entsteht eine Stabiliät ohne die Beweglichkeit einzuschränken.

 

Durch den Reiz des Tapes auf der Haut soll die Muskelspannung beeinflusst werden, die Durchblutung gefördert und der Schmerz reduziert werden.

© 2020 Physiotherapiepraxis Beate Schulz

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